15 de maio de 2013

Culcha Candela

Culcha Candela ist eine 2002 gegründete Reggae-/Dancehall-/Hip-Hop-Musikgruppe aus Berlin mit internationaler Besetzung, die sich multiethnisch inszeniert. Ihre Liedtexte reichen von ernstem, gesellschaftskritischem Inhalt (Una cosa..., Schöne neue Welt) bis hin zu stimmungshebenden Liedern (Partybus). Der Name „Culcha Candela“ bedeutet so viel wie „heiße Kultur“. (Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Culcha_Candela)

 
http://letras.mus.br/culcha-candela/1066984/

Das Lied macht ein Spiel mit der Redewendung in der Umgangsprache: "Du bist der Hammer!" oder "Das ist der Hammer!" ("Tu és porreta/ótimo/o máximo!"  ou  "Isso é porreta/ótimo/o máximo!") Wise Guys hat auch ein Lied: Das ist der Hammer!



 

7 de maio de 2013

Aufsatz schreiben - Niveaus III und IV - NELE, UFRGS

Liebe Schüler des Niveaus III
ihr könnt euren Aufsatz, der auf  Seite 95  vorgeschlagen wird, als Hausaufgabe anfangen.
Ihr könnt ein bisschen Werbung für eurer Heimatstadt machen...

Wie heißt eure Heimatstadt?
Wo liegt sie?
Wie viele Einwohner hat sie?
Was gefällt euch am meisten dort?
Wohnt ihr immer noch in eurer Heimatstadt?
Wenn nicht, warum seid ihr umgezogen?
Wo wohnt ihr jetzt?
Was gefällt euch in eurer aktuellen Stadt?

Ich wünsche euch eine gute Arbeit und bitte schreibt ohne Google Tradutor...
Grüße,
Haidi 

* * * * 


Liebe Schüler des Niveaus IV,
unten seht ihr den Fragenbogen noch einmal. Er kann euch bei der Arbeit helfen.
Der Aufsatz soll von 20 bis 30 Zeilen haben (maximal)
Er muss  bis 26. Mai per E-Mail gesendet werden.
Ihr könnt auch schon Bilder dazu suchen. Das wird  eure Vorstellung atraktiver lassen.

FRAGEBOGEN
Wohin bist du gereist?
Warum hast du dir diese Stadt/ dieses Land ausgesucht?
Wann hast du diese Reise gemacht und wie lange bist du dort geblieben?
Mit wem und mit welchem Verkehrsmittel bis du verreist?
Wo liegt diese Stadt?
Ist diese Stadt groβ oder klein?
Ist eine berühmte Pernson dort geboren?Wer?
Wie lange hast du die Reise geplant?
Welche Sehenswürdigkeiten hast du besucht?
Hast du etwas typisches gegessen oder getrunken? Wie heiβt das typisches Essen/Getränk?
Hast du Andenken/
Souvenirs gekauft? Wem hast du sie geschenkt?
Hast du jemandem Postkarte aus dem Urlaub geschickt? 

Hast du ein Tagesbuch/Reisebuch geschrieben?
Welche waren die Vorteile und  Nachteile der Reise?
War die Reise teuer oder billig?
Möchtest du noch einmal dahin fahren? Warum?
Hast du einen anderen Reisetraum? Welcher ist er?


Ich wünsche euch eine gute Arbeit und bitte,  schreibt ohne Google Tradutor...
Ihr könnt auch schon Bilder dazu suchen. Das wird  eure Vorstellung atraktiver lassen.
Liebe Grüße,
Haidi

1 de maio de 2013

Landeskunde / Feste und Bräuche:Der Mai ist da!


Aus: http://www.childrenoftheworld.de/deutsch/teachers/germany/germany_complete.pdf

Maibaum aufstellen - Symbol für Fruchtbarkeit
Das Maibaum aufstellen wird in der Geschichte als Fruchtbarkeitssymbol angesehen und auch heutzutage immernoch so gehandhabt, weil er einfach immernoch dazu gehört.

Der Mai erfreut uns mit blühenden Bäumen, Blümlein und prallem Sonnenschein und zaubert jedermann ein seliges Lächeln auf die Lippen. Nun wissen wir es ganz sicher - der Frühling hat endgültig Einzug ins Land gefunden. Die Nacht vom 30. April zum 1. Mai ist als Walpurgisnacht bekannt. Sie kündet vom offiziellen Frühjahrsanfang und wie bereits unsere Vorfahren im Mittelalter begrüßen auch wir den Lenz mit einem ausgelassenen Tanz in den Mai.

Doch auch andere Maibräuche gehören zum Fest dazu, so etwa das  Maibaum aufstellen. Diese Tradition geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Meistens wird eine Birke als Maibaum auserkoren, weil sie Ähnlichkeit mit einem jungen Mädchen hat, dessen Weiblichkeit erwacht und zur vollen Pracht aufblüht. In manchen Orten ist es dagegen üblich, eine Tanne oder Fichte als Maibaum aufzustellen.

Der Maibaum symbolisiert Fruchtbarkeit und gilt seit jeher als eine Verbindung zwischen Erde und Himmel. Den Riten nach ragt er in das Universum hinauf und wird auch als Weltachse bezeichnet. Diese Achse wurde als eben der Ort betrachtet, an dem sich das Übersinnliche und das Weltliche treffen und miteinander in Verbindung treten.

Das Aufstellen des Baumes wurde festlich zelebriert. Nachdem ein Baum als Schönster im Dorf auserkoren und zum Maibaum gekürt wurde, ging es daran diesen, ohne jegliche technische Hilfsmittel, mitten im Dorfplatz zu platzieren. Wenn der Maibaum stand, begann das eigentlich Fest, bei dem man um den Maibaum tanzt und das Erwachen der Natur besingt.

Verliebte Männer konnten aber auch kleinere Birkenzweige an die Tür ihrer Geliebten bringen oder Striche mit weißer Kreide um das Haus ihrer Auserwählten ziehen, und somit ein Liebesgeständnis ablegen.

Weil der Tanz in den Mai als ein Fruchtbarkeitsfest galt, ließ man in dieser Nacht schon im Mittelalter der Sinnlichkeit und Sexualität freien Lauf. Bei solch einem Feiertag gehört, neben Tanz und Maibowle schließlich auch die Liebe zwischen einem Paar dazu. Im Mittelalter waren die Sitten diesbezüglich bekanntermaßen recht streng, doch gerade in der Walpurgisnacht wurden alle Regeln über Bord geworfen und die Liebe frei und ungehemmt ausgelebt. Bis zum 16. Jahrhundert wurde auf dem Lande in dieser Nacht sogar die eheliche Treue außer Gefecht gesetzt.

Was die Lieben heute von den alten Bräuchen mitgenommen haben, bleibt im Rausch des Maifestes verborgen. In vielen Orten Europas gehört das Maibaum aufstellen unbedingt dazu, es wird getrunken, gesungen und fröhlich in den Mai getanzt – der Frühling wird angemessen begrüßt und geehrt, genauso wie es sich gehört.

                              

Etwas zum Lesen: Eine Geschichte über Maibäume -  von Diethelm Reiner Kaminski